It’s the content

Nicht gerade originell, diese Überschrift, aber umso treffender. Bin gerade dabei, mir über einen Vortrag Gedanken zu machen, den ich bei der Tagung Medien 2.0 der Bundeszentrale für politische Bildung halten soll. Das Ganze wird wohl sehr in Richtung Redaktionsmarketing gehen. Für einen PR-Fuzzy ein etwas ungewöhnliches Thema. Aber wie auch immer. Bei der Recherche habe ich ein Zitat gefunden, das mir gut gefallen hat und das ich vielleicht zum Einstieg verwenden werde:

„Newspapers are not just about journalism printed with ink on paper anymore.
Newspapers are expanding their reliable and sought-after branded content to a variety of media, including Web, mobile, WebTV, interactive TV, video online, podcasting, vodcasting, radio, magazines, citizen journalism and more in an effort to meet the needs of the audience and to not just sustain but increase market share.“

Das Ganze stammt aus dem Papier „Shaping the future of newspapers“ (Summary als pdf) der World Association of Newspapers (via Hugo E. Martin).
Ebenfalls sehr lesenswert finde ich den Beitrag „Spelling out the Media Shift“ von Mark Glaser. Er buchstabiert durch, was altes und was neues Mediendenken ausmacht.


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