Das ist zum Brüllen: Heute vormittag habe ich mich noch mit einem Kollegen aus einer Agentur über unbezahlte Präsentationen geärgert, jetzt lese ich beim PR-Kloster, dass das rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Verkehrsministerium Geld für Ausschreibungsunterlagen für eine PR-Kampagne kassiert und – noch besser – ein döseliger Mitarbeiter in einer versehentlich an Agenturen geschickten Mail darüber nachdenkt, von diesen mindestens illegitimen Einnahmen eine „Edel-Kaffeekochanlage“ für den Behördenflur zu kaufen.
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