Auch das noch: Sabine Christiansen wird zum Avatar in Second Life und will dort eine Sendung machen, schreibt die Welt. Für eine Vertreterin eines Massenmediums sicher eine ganz neue Erfahrung – vermute, das SL-Publikum wird erstmal recht überschaubar bleiben. Aber im Gegensatz zum Broadcasting sollen die Zuschauer mitreden können. Das wird spannend.
Ach ja, noch ein SL-Häppchen: Das Textdepot ist ebenso wie die PR-Fundsachen oder das PR-Journal seit einer Weile auch in SL lesbar – über eine Blogroll, die die Agentur Trimedia auf ihrer Insel eingerichtet hat. Das schmeichelt mir natürlich, auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher, ob SL-Besucher wirklich ein RL-Blog lesen wollen ;-)
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Wäre es nicht viel spannender, wenn sich SC das Publikum via SMS, E-Mail, IM und meinetwegen Twitter in die Sendung holte? Oder passt sie ohnehin eher ins SL als ins RL?
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Naja, ich glaube, viele sind froh, sie im RBL (Real Broadcast Life) vermeiden zu können …
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Das wär mal eine Untersuchung, ob sich SB im RBL leichter vermeiden läst als in SL ;-)
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Da müsste man einen ziemlich ausgefuchsten Methodenmix anwenden und viele Drittmittel einwerben können ;-)
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