Lesetipps zum Wochenende (KW13)


In den heutigen Lesetipps geht es um ein besonders bitteres Thema, Emden, ums Urheberrecht und natürlich gibt wieder Hinweise zu lesenswerten Beiträgen rund um Online-PR.

Polizei-PR und Medien

Ist es der Versuch, Transparenz herzustellen? Ist es mangelnde Routine, (gefühlte) Notwendigkeit angesichts eines enormen Mediendrucks oder gar Geltungssucht, wenn in einer Pressekonferenz zu polizeilichen Ermittlungen zu viel bekannt wird? Die Öffentlichkeitsarbeit von Polizei und Staatsanwaltschaften ist bei spektakulären Verbrechen immer ein Drahtseilakt. Meist wird jedoch der Blick vor allem auf die bösen Medien (die natürlich nach Headlines lechzen) und auf das noch bösere Netz gelenkt. Im Fall von Emden, in dem es nach dem Mord an einem Mädchen sehr früh auf einer Pressekonferenz detaillierte Auskünfte zu einem Verhafteten gab, in dem zuvor schon Lynchaufrufe durch das Netz geisterten und sich ein Mob vor einer Polizeistation versammelte, wird zumindest vereinzelt auch die Rolle der PR thematisiert. Zumal sich kurz darauf zeigte, dass der zum Mörder Geschriebene unschuldig war. Sehr kritisch äußerte sich u.a. der Strafrechtler Prof. Henning Ernst Müller in seinem Blog und stellte klar:

„Die Presse kann Auskunft verlangen, aber wenn es ermittlungstechnisch unpassend ist, braucht niemand zu antworten. Wenn eine Information geeignet wäre, die Unschuldsvermutung faktisch außer Kraft zu setzen, dann darf diese Auskunft nicht erteilt werden.“

Mir scheint, in diesem Fall kam eine schlimme Mischung aus PR-Fehlern und überzogener Berichterstattung einiger Medien zusammen. Mit katastrophaler Auswirkung: Denn das Leben des unschuldig angeprangerten Jugendlichen in Emden ist vermutlich weitgehend zerstört.

Tatort Urheberrecht

Ein anderes im Netz intensiv diskutiertes Thema diese Woche war der offene Brief von 51 Tatort-Drehbuchautoren zum Thema Urheberrecht. Aus ihrer Sicht sollte alles so bleiben, wie es ist. Schnell und vielstimmig wurde an diesem Statement kritisiert, dass gerade diejenigen, die von sicheren öffentlich-rechtlichen Geldern finanziert werden, in dieser Sache nur mäßig glaubwürdig seien. Zudem, so zum Beispiel Marcel Weiß, hätten die Autoren keinen Diskussionsbeitrag, sondern ein „Basta-Pamphlet“ abgeliefert, das wohl mehr dem Lobbyismus der Verwertungsindustrie denn der ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema diene. Mir ging da durch den Kopf, dass ich bereits vor gut 15 Jahren als Freiberufler alle denkbaren Verwertungsrechte an einige Verlage abtreten musste.

Online-PR

Mit der CEO-Kommunikation hat sich Jana Beuter im PR-Blogger beschäftigt. Sie zeigt am Beispiel von Bill Mariott, wie das mit Hilfe eines CEO-Blogs funktionieren kann und verweist darauf, dass das Thema in Deutschland in den Kinderschuhen steckt. Da ist nach meinem Eindruck vieles auch eine Frage der Haltung.

Entscheidet sich ein CEO (oder ein Blogger, ein Politiker oder Journalist), zum Beispiel in Facebook aktiver zu sein, stellt sich die Frage, ob er ein Profil oder eine Seite anlegt. Futurebiz zeigt die Unterschiede.

Holger Schmidt hat ausführlich beleuchtet, wie Konzerne Social Media (v.a. Facebook und Twitter) nutzen und greift dabei auf verschiedene Untersuchungen zurück. Eines der Ergebnisse: Kommunikation kommt für deutsche Unternehmen in diesen Kanälen vor Kommerz. Anders ausgedrückt:

„Als Kaufhaus ist Facebook ein Flop. (…) Schlimmer noch für Facebook: Informationen für Kaufentscheidungen suchen und finden die Nutzer an vielen Stellen im Netz – aber nur ganz selten auf Facebook.“

Quelle hierfür ist der so genannte „Digital Influence Index“ von Fleishman Hillard. Nun gut, wirklich überraschend (und vor allem problematisch) ist das aus meiner Sicht nicht. Viel spannender sind für mich die 14 Statements aus Dax-Unternehmen, in denen die Verantwortlichen für Social Media einen Einblick in ihre Strategien geben.

Abschließend noch ein Blick nach Österreich: Dort haben Kollegen der Uni Wien die politische Twitter-Sphäre analysiert, und zwar so, dass allein der Methodenteil einen Blick lohnt, wie Alexander Stocker zeigt.

Mehr zur PR-Lehre hier im Blog

http://www.flickr.com/photos/stanfordedtech/
Notebooks in der Lehre? Selbstverständlich. Nicht nur in Stanford (Foto: StanfordEdTech/flickr).

Vor einiger Zeit schon habe ich mir vorgenommen, hier im Textdepot öfter mal wieder die Lehre zu thematisieren – entweder durch Diskussion von Fragen rund um die PR-Lehre oder durch Bereitstellen von Inhalten. Beginnen wir mit zwei Themen: einer Blaupause für einen Social Media-Kurs und der Diskussion um Laptops im Unterricht.

Just als ich mich an diesen Post hier machen wollte, kam mir etwas Tolles von Howard Rheingold unter: Er hat ein Kursprogramm zu Social Media online gestellt (danke für den Tipp, Heinz). Das Ganze ist als Uni-Seminar geplant und fordert den Studierenden einiges ab. Auf sie kommt einiger spannender Lesestoff zu und sie üben Online-Kollaboration in verschiedenen Konstellationen und mit zahlreichen Instrumenten (von der Live-Berichterstattung über das Schreiben von Wiki-Artikeln bis zur Diskussion in Foren). Für mich als Lehrenden besonders spannend sind die so genannten Learning Outcomes, die Rheingold formuliert hat. Dort steht an erster Stelle das Thema Aufmerksamkeit. Die Studierenden sollen erfahren, wie sie ihre Aufmerksamkeit (in Zeiten von Informationsfluten) steuern. Andere Lernziele sind der kritische Umgang mit Informationen, der Einsatz von Online-Tools zur Zusammenarbeit oder (besonders wichtig) ein angemessenes Verhalten online. Klar, dass diese Ziele ganz ähnlich auch bei uns im Studiengang erreicht werden sollen. Ich werde mir im nächsten Schritt noch Rheingolds Literatur genauer anschauen und die Art, wie die einzelnen Übungen konzipiert sind und was davon eventuell sinnvoll für unser Studenten genutzt werden kann. Im Gegensatz zu vielen Universitäten haben wir jedoch keinen reinen Social Media-Kurs, sondern integrieren den Aufbau der entsprechenden Kompetenzen in PR-Fachveranstaltungen (bzw. tun dies die Kollegen im Journalismus).

Entsprechend wird in Kürze wieder nebenan in den PR-Fundsachen gebloggt, und auch Facebook und Twitter (ein paar Erfahrungen) werden wir wieder nutzen, das Team überlegt sich gerade ein neues Konzept. Für die interne Kommunikation und das Projektmanagement nutzen wir übrigens eine Facebook-Gruppe sowie Google Sites. Und zum Ende des Semesters soll auch wieder ein eBook entstehen – das Thema verrate ich noch nicht, das Ganze wird ein Ergebnis eines größeren Projektes sein, das ich in den nächsten Tagen hier vorstelle.

Beim Absurfen erster Links in Rheingolds Angebot bin ich auf ein Thema gestoßen, das auch meine Kollegen im Studiengang und vor allem die Dozenten aus der Praxis bewegt: Das Notebook im Unterricht. Jetzt sollte man ja meinen, in einem Studiengang für Online-Journalismus bzw. in einem Schwerpunkt Online-PR wundert sich niemand, wenn die Studenten Rechner dabei haben und nutzen. Tatsächlich (ver-)stört das jedoch immer wieder und war prompt Anfang der Woche bei einem Dozententreffen einmal mehr intensiv diskutiert worden. Das Beruhigende: Das Thema scheint überall virulent zu sein, deshalb erst einmal ein längeres Zitat von Amy Bruckman, Associate Professor of Interactive Computing im College of Computing bei der Georgia Tech-Universität:

When I go to a meeting, I almost never bring my laptop. I have a light one and I could easily bring it along. But I know that if I do, I will not pay attention.I am terrible that way. Someone will start saying something redundant, boring, or irrelevant, and I’ll take that moment to look down at my laptop. I’ll check my email. I’ll check Facebook or Twitter.My attention will stray, and when I look up again I will find that the boring/irrelevant moment is long over, and I’ve missed something significant. I’ve missed part of the point of why I bothered to be there in the first place.

I know some of you genuinely find it helpful to take notes on a computer. I also know that others really do use your computer to look up more information about what we’re talking about. And sometimes those contributions are invaluable to the whole class. I also know that some of you are on Facebook or checking email. You need to ask yourself a question: What do I want to get out of being here in class?

Wie Amy Bruckman schreibt, ist der Einsatz von Laptops im Seminarraum zweischneidig: Sie können ablenken, sie können Arbeitstools sein und sie können damit das Lernen beeinträchtigen oder unterstützen. Die Kollegin appelliert schließlich an die Verantwortung der Studenten und fordert nur, dass in ihren Seminaren nicht gespielt bzw. andere nicht gestört werden. Damit ist eigentlich das Wesentliche gesagt. Einzige Variante: Es gibt Phasen im Unterricht, die volle Präsenz erfordern – bestimmte Diskussionen oder entsprechende Lehrinhalte. Dann lassen sich die Notebooks einfach zuklappen. Oder die Gruppe geht für eine halbe Stunde hinaus in die Sonne. Hierauf freue ich mich auch.

Weiterführende Artikel im Textdepot:

 

Linktipps zum Wochenende

ING Diba und die Gratwanderung des Community Managements
Auf der Facebook-Seite der ING Diba hängt schon seit einer Weile der Haussegen schief. Ich dachte letzte Woche noch, so ein richtige Thema ist das nicht, doch die Bank ließ das Ganze laufen und das Thema wurde an einigen Stellen auch fachlich diskutiert. Klaus Eck hat sich die aktuellen Diskussionen angesehen, die sich an einem Werbespot (Dirk Nowitzki in einer Metzgerei) entzündet und mittlerweile verselbständigt haben. Die wichtige Frage: „Was soll ein Unternehmen tun, wenn eine Facebook Fanpage von Onlinern gekapert wird? Einfach zusehen und sich wegducken oder handeln? Die Bank Ing DiBa hat sich dazu entschieden, bei dem Streit zwischen Vegetariern, Veganern und Fleischessern lieber zuzuschauen.“ Klaus Eck betont, dass das Community Management in solchen Situationen eine Gratwanderung ist, aber ein zu liberales Laufen-Lassen auf die eigentlichen Fans einer Seite abschreckend wirken können. Mirko Lange wird noch etwas deutlicher und nimmt das Community-Management in die Pflicht: Er fordert, die sozialen Regeln durchsetzen: „Die Hausherren haben nicht nur ein Hausrecht, sondern eine Hauspflicht!“, argumentiert er und verweist auf den bewährten Umgang mit Off-Topic-Diskussionen in Foren.

New Report on Twitter Use in Queensland Floods | idisaster 2.0
Wie schon Untersuchungen zur Social Media-Kommunikation zu anderen Katastrophen zeigt sich auch am Beispiel der Überflutungen in Queensland, dass insbesondere Twitter sehr nützlich ist, um Betroffene detailliert und zeitnah zu informieren und sich offizielle Informationen und Crowdsourcing gut ergänzen können.

Apple gibt Geheimniskrämerei auf (FTD)
Seit langem ist Apple immer wieder wegen Missständen bei Zulieferern in der Kritik. Mittlerweile hat der Konzern das Thema wohl als Issue erkannt und will durch die Veröffentlichung einer Liste der Zulieferer etwas offener sein.

Pluragraph – Social-Media-Benchmarking und Social-Media-Analyse
Aus der Selbstbeschreibung: „Pluragraph ist eine Plattform für Social-Media-Benchmarking und Social-Media-Analyse im nicht-kommerziellen Bereich. Ziel ist eine möglichst vollständige Auflistung der Social-Media-Aktivitäten von gemeinnützigen Organisationen (NPOs), Politik, Kultur und Verwaltung.“ Pluragraph bezieht sich auf Organisationen und Personen im deutschsprachigen Raum.

fiene und die kraft der newsletter
Daniel Fiene bricht eine Lanze für Newsletter. Diese sind nach meinem Eindruck bei vielen (v.a. Social Media affinen) Nutzern in Verruf geraten, zählen aber nach wie vor zu den elementaren Angeboten im Web. Daniel Fiene argumentiert, dass Newsletter sehr gut eine Medienmarke zugänglich machen können. Sehe ich auch so. Dagegen ist nach meinem Eindruck in Marketing und PR deutlich schwieriger, Content-Strategien zu entwickeln, die das Ganze langfristig lesenswert machen.

Demnächst im Regal: Handbuch Online-PR

Geschafft! Tiefes Durchatmen. Ja, ein Buch ist im Druck: Am 17. Februar wird das „Handbuch Online-PR“ in den Regalen stehen. Herausgegeben wurde das Ganze von meinem Kollegen Prof. Ansgar Zerfaß von der Uni Leipzig und mir – unterstützt durch 27 Autoren.

Es war kein ganz einfaches Projekt: Auf der einen Seite hatten wir den Anspruch, möglichst umfassend das Thema Online-Kommunikation wissenschaftlich fundiert aus der Sicht des Kommunikationsmanagements darzustellen. Auf der anderen Seite ist natürlich klar, dass sich wenige Themen so schnell entwickeln und verändern wie die Online-Kommunikation. „Und dazu wollt Ihr ein Buch herausbringen?“, wurde ich immer wieder gefragt. Wenn ich es dann mal wieder eine ganze Zeit nicht geschafft habe, daran zu arbeiten, hätte ich diesen Fragenden fast Recht gegeben. Andererseits: Es gibt mittlerweile eine Menge theoretische und praktische Konzepte und Untersuchungen zu Online-PR, so dass es aus unserer Sicht Zeit wurde, dies einmal aufzubereiten. Unser Ziel war, die veränderten Rahmenbedingungen des Kommunikationsmanagements am Ende des Zeitalters der Massenmedien zu beschreiben und die sich ergebenden Herausforderungen und konzeptionellen Ansätze der Online-PR sowie deren wichtige Instrumente zu diskutieren.

Am Ende war ich selbst erstaunt, dass hieraus mehr als 420 Seiten geworden sind, gefüllt mit 25 Beiträgen. Besonders froh sind wir, dass wir viele nette Kollegen aus der Wissenschaft und der Praxis gefunden haben, die uns mit Artikeln unterstützt oder mit denen wir gemeinsam Themen erschlossen haben. Dadurch konnten wir einen relativ weiten Bogen zeichnen – beginnend mit Kommunikation in der digitalen Welt über den Wandel einzelner Handlungsfelder wie zum Beispiel Medienarbeit, interne Kommunikation oder Public Affairs. Ein weiterer Schwerpunkt liegt natürlich auf den Besonderheiten der Online-Kommunikation mit Aspekten wie Online-Monitoring, Auffindbarkeit im Web sowie auf Instrumenten und Plattformen wie Twitter, Social Networks, Weblogs, Podcasts oder Wikis. Natürlich gehören auch Websites oder Intranets zur Online-PR. Weitere Beiträge widmen sich schließlich der strategischen Kommunikation im Web, wobei hier der Bogen bis zu Kampagnenführung, Krisenkommunikation, zu Personalisierung, Storytelling und Dialogkommunikation reicht.

So ein Handbuch ist jedoch kein Roman, den man von vorn bis hinten durchliest. Statt dessen hoffen wir, dass es ab und zu zur Hand genommen wird – von Studierenden und hoffentlich auch einigen interessierten Praktikern. Dann jedenfalls hätten sich einige kurze Nächte und Wochenenden gelohnt – und auch die große Geduld, die der Verlag und unsere Autoren aufgebracht haben. Denn ehrlich gesagt: Dieses Brett zu bohren, hat schon sehr lange gedauert – wie es eben so ist, wenn viele Projekte nebeneinander laufen. Und so ist es kein Wunder, dass sich das Konzept des Buches seit der ersten Idee ein paar Mal verändert hat. Aber Veränderung soll ja gelegentlich Verbesserung bringen. Sind wir gespannt, wie sich das Ergebnis für die Leser darstellt.

Hier noch die bibliographischen Daten:
Ansgar Zerfaß, Thomas Pleil (Hg.) (2012): Handbuch Online-PR. Strategische Kommunikation in Internet und Social Web, Konstanz: UVK (422 Seiten, 55 s/w Abb., gebunden ISBN 978-3-89669-582-6 € (D) 49,99 / € (A) 51,40 freier Preis SFr 66,90.

Im Waschzettel findet sich u.a. eine Übersicht aller Artikel:

Linktipps zum Wochenende: Futter für den Reader und zu Social Media Veranstaltungstipps, Zahlensalat und eine Liste

Politik. Medien. Öffentlichkeit.
Einige unserer Online-Journalismus-Studenten begleiten gerade die Konferenz zum 50. Geburtstag des Deutschlandfunk mit vielen Berichten, Hintergründen, Live-Getwitter (6./7. Januar 2012). Thema: Politik im Digitalen.

CAMPUS @ HEIMTEXTIL 2012 by rooms for free
Ein Blog für Interessierte an (Textil-)Design. Der Hintergrund: Im letzten Sommersemester hat eine Gruppe unserer PR-Studenten eine Konzeption für die Organisation „Rooms for Free“ gemacht. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die europaweit Design-Hochschulen und ihre Studenten zusammen bringt. Das Blog, das rechtzeitig zur wichtigsten Fachmesse Heimtextil online ging, ist eine erste Maßnahme, die nun umgesetzt wird.

Social Media Statistiken | Studien, Slides, Infografiken und Videos
Sehr schöne Idee: Ein neues Blog, das verspricht, eine wichtige Anlaufstelle für alle zu werden, die Zahlen zu Social Media benötigen. Zu den Initiatoren gehört u.a. unser Absolvent Daniel Rehn.

techslash.de
Und gleich noch mehr Futter für den Feedreader. Diesmal: Ein neues Blog mit täglichen News aus der Tech-Branche.

Kongresse, Symposien und BarCamps rund um PR im Social Web in Europa im Jahr 2012
Zusammenstellung von Marie-Christine Schindler. Weitere Listen (nicht allein mit PR-Fokus) gibt es bei neolog und bei Renate Eck.

Shitstorms 2011: Die größten Aufreger des Jahres
Gesammelt von t3n News.