Mehr zur PR-Lehre hier im Blog

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Notebooks in der Lehre? Selbstverständlich. Nicht nur in Stanford (Foto: StanfordEdTech/flickr).

Vor einiger Zeit schon habe ich mir vorgenommen, hier im Textdepot öfter mal wieder die Lehre zu thematisieren – entweder durch Diskussion von Fragen rund um die PR-Lehre oder durch Bereitstellen von Inhalten. Beginnen wir mit zwei Themen: einer Blaupause für einen Social Media-Kurs und der Diskussion um Laptops im Unterricht.

Just als ich mich an diesen Post hier machen wollte, kam mir etwas Tolles von Howard Rheingold unter: Er hat ein Kursprogramm zu Social Media online gestellt (danke für den Tipp, Heinz). Das Ganze ist als Uni-Seminar geplant und fordert den Studierenden einiges ab. Auf sie kommt einiger spannender Lesestoff zu und sie üben Online-Kollaboration in verschiedenen Konstellationen und mit zahlreichen Instrumenten (von der Live-Berichterstattung über das Schreiben von Wiki-Artikeln bis zur Diskussion in Foren). Für mich als Lehrenden besonders spannend sind die so genannten Learning Outcomes, die Rheingold formuliert hat. Dort steht an erster Stelle das Thema Aufmerksamkeit. Die Studierenden sollen erfahren, wie sie ihre Aufmerksamkeit (in Zeiten von Informationsfluten) steuern. Andere Lernziele sind der kritische Umgang mit Informationen, der Einsatz von Online-Tools zur Zusammenarbeit oder (besonders wichtig) ein angemessenes Verhalten online. Klar, dass diese Ziele ganz ähnlich auch bei uns im Studiengang erreicht werden sollen. Ich werde mir im nächsten Schritt noch Rheingolds Literatur genauer anschauen und die Art, wie die einzelnen Übungen konzipiert sind und was davon eventuell sinnvoll für unser Studenten genutzt werden kann. Im Gegensatz zu vielen Universitäten haben wir jedoch keinen reinen Social Media-Kurs, sondern integrieren den Aufbau der entsprechenden Kompetenzen in PR-Fachveranstaltungen (bzw. tun dies die Kollegen im Journalismus).

Entsprechend wird in Kürze wieder nebenan in den PR-Fundsachen gebloggt, und auch Facebook und Twitter (ein paar Erfahrungen) werden wir wieder nutzen, das Team überlegt sich gerade ein neues Konzept. Für die interne Kommunikation und das Projektmanagement nutzen wir übrigens eine Facebook-Gruppe sowie Google Sites. Und zum Ende des Semesters soll auch wieder ein eBook entstehen – das Thema verrate ich noch nicht, das Ganze wird ein Ergebnis eines größeren Projektes sein, das ich in den nächsten Tagen hier vorstelle.

Beim Absurfen erster Links in Rheingolds Angebot bin ich auf ein Thema gestoßen, das auch meine Kollegen im Studiengang und vor allem die Dozenten aus der Praxis bewegt: Das Notebook im Unterricht. Jetzt sollte man ja meinen, in einem Studiengang für Online-Journalismus bzw. in einem Schwerpunkt Online-PR wundert sich niemand, wenn die Studenten Rechner dabei haben und nutzen. Tatsächlich (ver-)stört das jedoch immer wieder und war prompt Anfang der Woche bei einem Dozententreffen einmal mehr intensiv diskutiert worden. Das Beruhigende: Das Thema scheint überall virulent zu sein, deshalb erst einmal ein längeres Zitat von Amy Bruckman, Associate Professor of Interactive Computing im College of Computing bei der Georgia Tech-Universität:

When I go to a meeting, I almost never bring my laptop. I have a light one and I could easily bring it along. But I know that if I do, I will not pay attention.I am terrible that way. Someone will start saying something redundant, boring, or irrelevant, and I’ll take that moment to look down at my laptop. I’ll check my email. I’ll check Facebook or Twitter.My attention will stray, and when I look up again I will find that the boring/irrelevant moment is long over, and I’ve missed something significant. I’ve missed part of the point of why I bothered to be there in the first place.

I know some of you genuinely find it helpful to take notes on a computer. I also know that others really do use your computer to look up more information about what we’re talking about. And sometimes those contributions are invaluable to the whole class. I also know that some of you are on Facebook or checking email. You need to ask yourself a question: What do I want to get out of being here in class?

Wie Amy Bruckman schreibt, ist der Einsatz von Laptops im Seminarraum zweischneidig: Sie können ablenken, sie können Arbeitstools sein und sie können damit das Lernen beeinträchtigen oder unterstützen. Die Kollegin appelliert schließlich an die Verantwortung der Studenten und fordert nur, dass in ihren Seminaren nicht gespielt bzw. andere nicht gestört werden. Damit ist eigentlich das Wesentliche gesagt. Einzige Variante: Es gibt Phasen im Unterricht, die volle Präsenz erfordern – bestimmte Diskussionen oder entsprechende Lehrinhalte. Dann lassen sich die Notebooks einfach zuklappen. Oder die Gruppe geht für eine halbe Stunde hinaus in die Sonne. Hierauf freue ich mich auch.

Weiterführende Artikel im Textdepot:

 

Linktipps zum Wochenende

ING Diba und die Gratwanderung des Community Managements
Auf der Facebook-Seite der ING Diba hängt schon seit einer Weile der Haussegen schief. Ich dachte letzte Woche noch, so ein richtige Thema ist das nicht, doch die Bank ließ das Ganze laufen und das Thema wurde an einigen Stellen auch fachlich diskutiert. Klaus Eck hat sich die aktuellen Diskussionen angesehen, die sich an einem Werbespot (Dirk Nowitzki in einer Metzgerei) entzündet und mittlerweile verselbständigt haben. Die wichtige Frage: „Was soll ein Unternehmen tun, wenn eine Facebook Fanpage von Onlinern gekapert wird? Einfach zusehen und sich wegducken oder handeln? Die Bank Ing DiBa hat sich dazu entschieden, bei dem Streit zwischen Vegetariern, Veganern und Fleischessern lieber zuzuschauen.“ Klaus Eck betont, dass das Community Management in solchen Situationen eine Gratwanderung ist, aber ein zu liberales Laufen-Lassen auf die eigentlichen Fans einer Seite abschreckend wirken können. Mirko Lange wird noch etwas deutlicher und nimmt das Community-Management in die Pflicht: Er fordert, die sozialen Regeln durchsetzen: „Die Hausherren haben nicht nur ein Hausrecht, sondern eine Hauspflicht!“, argumentiert er und verweist auf den bewährten Umgang mit Off-Topic-Diskussionen in Foren.

New Report on Twitter Use in Queensland Floods | idisaster 2.0
Wie schon Untersuchungen zur Social Media-Kommunikation zu anderen Katastrophen zeigt sich auch am Beispiel der Überflutungen in Queensland, dass insbesondere Twitter sehr nützlich ist, um Betroffene detailliert und zeitnah zu informieren und sich offizielle Informationen und Crowdsourcing gut ergänzen können.

Apple gibt Geheimniskrämerei auf (FTD)
Seit langem ist Apple immer wieder wegen Missständen bei Zulieferern in der Kritik. Mittlerweile hat der Konzern das Thema wohl als Issue erkannt und will durch die Veröffentlichung einer Liste der Zulieferer etwas offener sein.

Pluragraph – Social-Media-Benchmarking und Social-Media-Analyse
Aus der Selbstbeschreibung: „Pluragraph ist eine Plattform für Social-Media-Benchmarking und Social-Media-Analyse im nicht-kommerziellen Bereich. Ziel ist eine möglichst vollständige Auflistung der Social-Media-Aktivitäten von gemeinnützigen Organisationen (NPOs), Politik, Kultur und Verwaltung.“ Pluragraph bezieht sich auf Organisationen und Personen im deutschsprachigen Raum.

fiene und die kraft der newsletter
Daniel Fiene bricht eine Lanze für Newsletter. Diese sind nach meinem Eindruck bei vielen (v.a. Social Media affinen) Nutzern in Verruf geraten, zählen aber nach wie vor zu den elementaren Angeboten im Web. Daniel Fiene argumentiert, dass Newsletter sehr gut eine Medienmarke zugänglich machen können. Sehe ich auch so. Dagegen ist nach meinem Eindruck in Marketing und PR deutlich schwieriger, Content-Strategien zu entwickeln, die das Ganze langfristig lesenswert machen.

Demnächst im Regal: Handbuch Online-PR

Geschafft! Tiefes Durchatmen. Ja, ein Buch ist im Druck: Am 17. Februar wird das „Handbuch Online-PR“ in den Regalen stehen. Herausgegeben wurde das Ganze von meinem Kollegen Prof. Ansgar Zerfaß von der Uni Leipzig und mir – unterstützt durch 27 Autoren.

Es war kein ganz einfaches Projekt: Auf der einen Seite hatten wir den Anspruch, möglichst umfassend das Thema Online-Kommunikation wissenschaftlich fundiert aus der Sicht des Kommunikationsmanagements darzustellen. Auf der anderen Seite ist natürlich klar, dass sich wenige Themen so schnell entwickeln und verändern wie die Online-Kommunikation. „Und dazu wollt Ihr ein Buch herausbringen?“, wurde ich immer wieder gefragt. Wenn ich es dann mal wieder eine ganze Zeit nicht geschafft habe, daran zu arbeiten, hätte ich diesen Fragenden fast Recht gegeben. Andererseits: Es gibt mittlerweile eine Menge theoretische und praktische Konzepte und Untersuchungen zu Online-PR, so dass es aus unserer Sicht Zeit wurde, dies einmal aufzubereiten. Unser Ziel war, die veränderten Rahmenbedingungen des Kommunikationsmanagements am Ende des Zeitalters der Massenmedien zu beschreiben und die sich ergebenden Herausforderungen und konzeptionellen Ansätze der Online-PR sowie deren wichtige Instrumente zu diskutieren.

Am Ende war ich selbst erstaunt, dass hieraus mehr als 420 Seiten geworden sind, gefüllt mit 25 Beiträgen. Besonders froh sind wir, dass wir viele nette Kollegen aus der Wissenschaft und der Praxis gefunden haben, die uns mit Artikeln unterstützt oder mit denen wir gemeinsam Themen erschlossen haben. Dadurch konnten wir einen relativ weiten Bogen zeichnen – beginnend mit Kommunikation in der digitalen Welt über den Wandel einzelner Handlungsfelder wie zum Beispiel Medienarbeit, interne Kommunikation oder Public Affairs. Ein weiterer Schwerpunkt liegt natürlich auf den Besonderheiten der Online-Kommunikation mit Aspekten wie Online-Monitoring, Auffindbarkeit im Web sowie auf Instrumenten und Plattformen wie Twitter, Social Networks, Weblogs, Podcasts oder Wikis. Natürlich gehören auch Websites oder Intranets zur Online-PR. Weitere Beiträge widmen sich schließlich der strategischen Kommunikation im Web, wobei hier der Bogen bis zu Kampagnenführung, Krisenkommunikation, zu Personalisierung, Storytelling und Dialogkommunikation reicht.

So ein Handbuch ist jedoch kein Roman, den man von vorn bis hinten durchliest. Statt dessen hoffen wir, dass es ab und zu zur Hand genommen wird – von Studierenden und hoffentlich auch einigen interessierten Praktikern. Dann jedenfalls hätten sich einige kurze Nächte und Wochenenden gelohnt – und auch die große Geduld, die der Verlag und unsere Autoren aufgebracht haben. Denn ehrlich gesagt: Dieses Brett zu bohren, hat schon sehr lange gedauert – wie es eben so ist, wenn viele Projekte nebeneinander laufen. Und so ist es kein Wunder, dass sich das Konzept des Buches seit der ersten Idee ein paar Mal verändert hat. Aber Veränderung soll ja gelegentlich Verbesserung bringen. Sind wir gespannt, wie sich das Ergebnis für die Leser darstellt.

Hier noch die bibliographischen Daten:
Ansgar Zerfaß, Thomas Pleil (Hg.) (2012): Handbuch Online-PR. Strategische Kommunikation in Internet und Social Web, Konstanz: UVK (422 Seiten, 55 s/w Abb., gebunden ISBN 978-3-89669-582-6 € (D) 49,99 / € (A) 51,40 freier Preis SFr 66,90.

Im Waschzettel findet sich u.a. eine Übersicht aller Artikel:

Linktipps zum Wochenende: Futter für den Reader und zu Social Media Veranstaltungstipps, Zahlensalat und eine Liste

Politik. Medien. Öffentlichkeit.
Einige unserer Online-Journalismus-Studenten begleiten gerade die Konferenz zum 50. Geburtstag des Deutschlandfunk mit vielen Berichten, Hintergründen, Live-Getwitter (6./7. Januar 2012). Thema: Politik im Digitalen.

CAMPUS @ HEIMTEXTIL 2012 by rooms for free
Ein Blog für Interessierte an (Textil-)Design. Der Hintergrund: Im letzten Sommersemester hat eine Gruppe unserer PR-Studenten eine Konzeption für die Organisation „Rooms for Free“ gemacht. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die europaweit Design-Hochschulen und ihre Studenten zusammen bringt. Das Blog, das rechtzeitig zur wichtigsten Fachmesse Heimtextil online ging, ist eine erste Maßnahme, die nun umgesetzt wird.

Social Media Statistiken | Studien, Slides, Infografiken und Videos
Sehr schöne Idee: Ein neues Blog, das verspricht, eine wichtige Anlaufstelle für alle zu werden, die Zahlen zu Social Media benötigen. Zu den Initiatoren gehört u.a. unser Absolvent Daniel Rehn.

techslash.de
Und gleich noch mehr Futter für den Feedreader. Diesmal: Ein neues Blog mit täglichen News aus der Tech-Branche.

Kongresse, Symposien und BarCamps rund um PR im Social Web in Europa im Jahr 2012
Zusammenstellung von Marie-Christine Schindler. Weitere Listen (nicht allein mit PR-Fokus) gibt es bei neolog und bei Renate Eck.

Shitstorms 2011: Die größten Aufreger des Jahres
Gesammelt von t3n News.

Social Media und PR: Typische Fragen aus der Praxis

Wenn sich PR-Praktiker mit Social Media beschäftigen – und das dürften mittlerweile fast alle sein – so entstehen eine Menge Fragen. Viele werden sicher unter Kollegen diskutiert, andere mit Beratern, einige werden auch an die Wissenschaft gerichtet. Für das Euprera Spring Symposium habe ich einmal versucht, letztere zusammenzutragen und zu systematisieren.

Klar ist: Viele Fragen tauchen immer wieder auf. Da ist zum Beispiel die Frage nach der Relevanz von Social Media allgemein (die ist nun fast historisch) oder nach einzelnen Tools. Dann gibt es jene nach dem Bedrohungspotienzial, aber auch die Frage, wie das Ganze funktioniert oder wie man als Unternehmen zuhört und aktive Kommunikationsstrategien entwickelt. Aktuell stellen viele Praktiker natürlich die Frage nach der Wertschöpfung, einige überlegen auch, ob und wie sie Ressourcen innerhalb der Kommunikation zu Gunsten von Social Media verschieben könnten.

Für meinen Vortrag auf der Konferenz habe ich versucht, Fragen dieser Art herauszufiltern und zu sortieren. Quellen hierfür waren verschiedene Studien (z.B. Social Media Governance, European Communication Monitor, MehrWert schaffen), aber auch viele informellen Quellen wie Workshops, Beratungen oder Podiumsdiskussionen, an denen ich in den vergangenen Jahren beteiligt war. Aus einem großen Fragenkatalog habe ich dann dreizehn Fragen als mir besonders typisch erscheinende herausgefiltert.

Das Interessante: Seit fünf, sechs Jahren höre ich immer wieder ähnliche Fragen. Meine Erklärung: Die Fragen lassen sich in einen Innovationsprozess einordnen, in den Unternehmen und Nonprofits-Organisationen zu verschiedener Zeit und mit verschiedener Geschwindigkeit einsteigen. Das bedeutet: Jede Phase dieses Prozesses hat ihre typischen Fragen.

Ich habe versucht, diese Innovationsphasen (entgegen klassischer Verständnisweise) folgendermaßen einzuteilen:
– Emergenz
– Verständnis
– Zuhören
– Planung
– Integration
– Evaluation

Als Berater oder Forscher könnte man also (zumindest grob) anhand der Fragen feststellen, in welcher Phase sich ein Unternehmen befindet. Allerdings würde ich dies nur mit Vorsicht, da ein linearer Innovationsprozess vermutlich höchstens auf dem Papier besteht. Für eine grobe Orientierung sollte es aber funktionieren (sofern eingefleischte Innovationsforscher nicht laut aufschreien).

Typische Fragen zu Social Media und PR und Ansätze zur Klärung (Grafik: Pleil)
Typische Fragen zu Social Media und PR und Ansätze zur Klärung. Zur Vollansicht bitte anklicken (Grafik: Pleil)

Aus Sicht des Akademikers hat diese Matrix folgenden Charme: Ich kann zu jeder Frage bzw. zu jeder Innovationsphase überlegen, inwieweit man aus Hochschulsicht zur Beantwortung beitragen kann. Klar wird, dass ich im Sinne der Aktionsforschung einen engen Zusammenhang zwischen Forschung, Lehre und Beratung sehe. Konkretes Beispiel: Die von meinen Studenten im Unterricht erarbeiteten Fallbeispiele von Early Adopters helfen anderen Unternehmen, wenn es um grundsätzliches Verständnis geht. Vermitteln lässt sich dies nicht nur in einer Publikation, sondern kann ebenso wie eine Social Media Literacy dann u.a. in Workshops oder Weiterbildungen wie Zukunft Online-PR diskutiert werden. Das Fünf-Ebenen-Modell zur Planung der Online-PR ist dann logischerweise ein akademischer Beitrag zu Konzeption. Sicher sind noch ganz andere Beiträge der Wissenschaft denkbar, in die Matrix eingetragen sind hier erst mal nur Darmstädter Beispiele.

Grundsätzlich ist natürlich klar, dass die Wissenschaft der Praxis in vielen Fragen hinterherhinkt und auch zu Social Media in der PR aus Forschungssicht noch mehr ungeklärt als geklärt ist. Immerhin meine ich aber, dass man – ein entsprechendes Rollenverständnis der Forscher vorausgesetzt – zumindest punktuelle Beiträge der Forschung für die Praxis zeigen kann. Und schließlich könnte die zur Diskussion gestellte Matrix helfen, weitere Schritte in Richtung F&E zu entwickeln. Meine Vision: Ein Social Media Lab, in dem Anwender und Entwickler zu unterschiedlichen Fragen – bei weitem nicht nur der PR – zusammenarbeiten.

Hier noch mein Vortrag (leicht gekürzt), in dem ich auch auf Erfahrungen mit dem Wissenstransfer eingehe. Wenn ich’s schaffe, schreibe ich hierzu demnächst einen eigenen Artikel hier im Blog.